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projektoren-beamer Epson EMP-730
Epson EMP-730
XGA,2000lm,1.9kg

projektoren-beamer AstroBeam X120
AstroBeam X120
XGA,1300lm,2.6kg,35dB

projektoren-beamer Epson EMP-820
Epson EMP-820
XGA,2500lm,4.2kg

projektoren-beamer Mitsubishi XD300U
Mitsubishi XD300U
XGA,2100lm,3.0kg,30dB

projektoren-beamer AstroBeam X311
AstroBeam X311
XGA,3300lm,6.0kg,34dB

projektoren-beamer Epson EMP-TW100
Epson EMP-TW100
WXGA,700lm,4.2kg,30dB

projektoren-beamer Mitsubishi XL30U
Mitsubishi XL30U
XGA,3000lm,5.9kg,27dB

projektoren-beamer Sanyo PLC-XF45
Sanyo PLC-XF45
XGA,10000lm,37.5kg

projektoren-beamer AstroBeam X211
AstroBeam X211
XGA,2000lm,3.4kg,34dB

projektoren-beamer Philips Garbo Matchline
Philips Matchline
WSVGA,1100lm,3.7kg,27dB

projektoren-beamer AstroBeam S130
AstroBeam S130
SVGA,1100lm,3.1kg


projektoren-beamer Hitachi CP-X430
Hitachi CP-X430
XGA,2500lm,4.2kg


projektoren-beamer Philips bSure XG2
Philips bSure XG2
XGA,1500lm,3.7kg,29dB

ANSI Lumen ANSI-Lumen sind ein spezielles Meßsystem für die Lichtstärke von Projektoren, die sich auf Reflexionen von Teilflächen bezieht. ANSI Lumen ist die Amerikanische Maßeinheit für Daten-/Videoprojektoren und heißt übersetzt: American National Standard Institutes. ANSI ist eine amerikanische Organisation (Mitglied der ISO), die einheitliche Regelungen/Normen erstellt und deren Einhaltung überwacht. ANSI-Standards sind weltweit anerkannt. In der Projektionstechnik sind insbesondere die Normen für die Berechnung der Bildhelligkeit in Lumen interessant. Faustregel für die richtige Wahl der Lichtleistung in Tageslichtumgebung sind ca. 400-500 ANSI Lumen pro m² projizierter Bildfläche. Bei stark abgedunkelten Räumen, oder Räumen mit indirektem Tageslicht, reichen ca. 80-250 ANSI Lumen pro m² projizierter Bildfläche. Je größer der Wert, desto heller das projizierte Bild.
ARLS Die Funktion ARLS stellt je nach Raumhelligkeit den Kontrast des Projektors automatisch ein, dafür befindet sich am Gerät eine Photozelle.
Auflösung Bei Computern hängt die Auflösung von Ihrer Grafikkarte ab (VGA = Video Graphik Adapter). Die heutige Standardauflösung beträgt 1024 x 768 Bildpunkte, kurz XGA. Einige Jahre davor war die Standardauflösung 800 x 600 Bildpunkte, kurz SVGA. Die SVGA Auflösung kommt der Videoauflösung sehr nahe und stellt die günstigere Variante dar. Noch höhere Auflösungen wie 1280 x 1024 (SXGA) und 1600 x 1200 (UXGA) Bildpunkte kommen beispielsweise bei CAD-Anwendungen vor. Diese Formate werden in der Regel umgerechnet mit Verlusten dargestellt. Der Verlust macht sich als leichte unschärfe bemerkbar. Projektoren in der physikalischen Konfiguration bis zu einer Auflösung von SXGA oder UXGA sind sehr teuer, der Preis liegt von 10000 bis zu 100000 EUR. Bei Videowiedergaben: Die horizontale Auflösung ist bei bewegten Bildern das wichtigste Indiz für die Bildqualität. Jedes Bild wird aus einer bestimmten Anzahl von Linien aufgebaut. Die Anzahl dieser Linien ist je nach Videoformat unterschiedlich. Das VHS-Format beinhaltet etwa 240 Linien, während digitale Camcorder mit etwa 500 Linien aufzeichnen. Wenn ein Bild der gleichen Größe aus doppelt so vielen Linien aufgebaut wird, kann man leicht verstehen, dass damit auch kleine Details besser darstellbar und Kontraste klarer sind. Daher bietet das DV-Format die bei weitem bessere Bildqualität als VHS-C.
Ausleuchtung Die Ausleuchtung wird in Prozent angegeben und bewertet bei Projektionssystemen die mit einer Lampe arbeiten, die Helligkeit der Bildmitte im Bezug auf den Randbereich. Ab 80% sagt man, das Bild ist gleichmäßig ausgeleuchtet. Um so höher der Wert desto besser. Ein einfaches Beispiel ist eine Taschenlampe - sie ist in der Mitte am hellsten und nach außen hin wird sie dunkler, wäre das bei einer Projektion genauso, dann wäre die Ausleuchtung ungleichmäßig und sie hätten ein schlechtes Bild.
Auto-Power-Off Im Stop-Modus schaltet sich das Gerät nach kurzer Zeit automatisch ab, wenn keine Funktion betätigt wird. Das verlängert die Lebensdauer von Batterien bzw. Akkus und bei Projektoren wird die Lampe geschont.
Autoscan Die Funktion synchronisiert den Daten-Video-Projektor selbsttätig mit dem Bildschirm-Modus des Rechners und korrigiert dabei Tracking (Bildbreite) und H-Phase (Feinjustage bei optimaler Bildbreite).
Autosetup Das Autosetup des Projektors oder Plasmadisplays stellt die Bildlage, die Bildwiederholrate, die horizontale und vertikale Zeilenfrequenz automatisch ein. So wird immer ein optimales Bild gewährleistet, da jede Grafikkarte andere Einstellungen hat.
Bandbreite Die Bandbreite wird in MHz angegeben. Sie bezeichnet die Geschwindigkeit, in der Daten in Form von Bits je Zeiteinheit über ein Medium, z.B. einen Daten-Video-Projektor, übertragen werden können.Ein Daten-Video-Projektor mit einer Bandbreite von 140 MHz beispielsweise ist in der Lage, Daten von Workstations zu projizieren.
Beamer Amerikanischer Ausdruck für Projektor (Aus dem Englischen beam=Strahl).
Bild in Bild Diese Funktion blendet bei Projektoren zusätzlich ein kleines Video-Bild, in das Computer-Bild (bei manchen Herstellern ist die Größe unterschiedlich). So können Sie z.B. einen Titel zeichnen, diesen als Standbild speichern und während der Aufnahme in das laufende Bild einblenden.
Bilddaten Weitgehend standardisierte Formate zum Speichern digitaler Bilder. Damit können die Bilddaten anwendungs- und plattformunabhängig in die verschiedenen Programme integriert werden.
Bildformat Das Computerformat hat ein Verhältnis von 4:3. Das Videoformat hat ein Verhältnis von 16:9. Die 16:9 Umschaltung bei Projektoren ist nötig, um eine vom DVD-Player gelieferte Bildvorgabe geometrisch korrekt darzustellen. Der Overheadprojektor projiziert ein Format von 1:1. Diese Formate sind wichtig, bei der Auswahl der richtigen Leinwand. Achten Sie unbedingt auf das Verhältnis!
Bildfrequenz Die Maßeinheit Hertz besagt die Bildwiederholrate in der Sekunde. Bei 60 Hz steht das Bild ruhig und beseitigt das Großflächenflimmern. Um so höher die Hertz-Zahl, desto besserund ruhiger die Bildwiedergabe.
Bildpunkt auch Pixel, Kompositum aus picture element, kleinstmögliches Abbildungselement bei digitaler Darstellung von Bildelementen.
Blank Dunkelschaltung eines Projektors.
Bluetooth Kabellos glücklich. Bei Bluetooth handelt es sich um die Möglichkeit, Daten über kurze Entfernungen kabellos zwischen verschiedenen digitalen Geräten zu übertragen. Voraussetzung dafür ist, dass das entsprechende Gerät Bluetooth-fähig ist und ein geeigneter Adapter verwendet wird. Zum jetzigen Stand kann der Abstand zwischen Datenquelle und Datenziel 10 m betragen, die Datenübertragung erfolgt mit maximal 1Mbit/s. Panasonic ist dabei das erste Unternehmen weltweit, das Bluetooth-fähige Camcorder anbietet.
BNC Die BNC-Adaptierung teilt die reinen Computersignale auf und gewährleistet eine bessere Qualität. Über BNC sind längere Wege ohne Qualitätsverluste möglich. Über diesen Eingang können beispielsweise einen zweiten Computer anschließen und über die Fernbedienung hin und her schalten.
CCD (engl. Charged Coupled Devices) Ladungsgekoppelte Halbleiterelemente. CCD sind eine Anordnung winziger lichtempfindlicher Elemente, wobei jedes Element die Menge des auftreffenden Lichtes erfasst und sie als eine elektrische Ladung speichert. CCD werden in Form von Chips oder Zeilensensoren in digitalen Kameras, Scannern etc. als Aufnahmeeinheit eingesetzt. Es gibt verschiedene Layouts von CCD-Elementen. Die bekannteste Art stellen die linearen CCDs dar, die in vielen Flachbett- und Diascannern eingesetzt werden. Lineare CCDs erfassen jeweils eine komplette Zeile und nicht einzelne Punkte. Die Elemente einer Flächen-CCD sind dagegen in einer Matrix angeordnet.
CE Communauté Européenne. Es ist ein Konformitätszeichen. Der Hersteller / Importeur eines Produktes bringt es auf Produkt oder dessen Verpackung an und dokumentiert damit die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften der Europäischen Union.
Cinch-Kabel Das Cinch-Kabel gibt es zweifach für Audio-Stereo links und rechts (rot und weiß), oder dreifach zusätzlich mit Videosignal (gelb).
Computer-Eingang siehe 15pin-HD oder DVI
D/A Wandler Mit dem D/A-Wandler werden digitale Tonsignale in analoge umgewandelt werden. Dabei gilt je höher die höher die Bitauflösung desto besser die Klangqualität.
dB dB = Dezibel. Dezibel gibt die Lautstärke an. Bedenkt man, dass die Erhöhung um nur 1 dB die Verdoppelung der Lautstärke bedeutet.
DCDi siehe Faroudja Linedoubler
Deckenhalter Einen Deckenhalter benötigen Sie für die Deckenmontage eines Projektors. Beachten Sie, dass Projektoren auf dem Kopf an die Decke montiert wird. Im Menü wird das Bild um 180 Grad gedreht.
Deckenprojektion siehe Deckenhalter
Digital Surround Sound Um kinoreifen Surround Sound in Ihr Wohnzimmer zu holen und so auch die klanglichen Möglichkeiten Ihrer DVDs voll auszuschöpfen, benötigen Sie einen entsprechenden Surround-Decoder (Dolby Digital, DTS). Damit hören Sie an jedem Ihrer 5 Lautsprecher genau, wo ein Geräusch aufgenommen wurde. Ein zusätzlicher Subwoofer bringt Ihnen krachende Action nach Hause.
Digitale Videoqualität Die Bildqualität von DVDs ist nicht immer gleich hoch. Gerade wenn sie nicht optimal ist, kommt der Digitalbild-Modus zum Tragen, bei dem Sie fünf Möglichkeiten haben, die Bildqualität anzupassen. Der Normal-Modus ist die Grundeinstellung für herkömmliche DVD-Software. Speziell für MPEG1-codierte Video CDs eignet sich der Soft-Modus, da er das Bildrauschen unterdrückt. Besonders bei Animationen (z.B. Zeichentrickfilmen) findet der Fine-Modus durch den gesteigerten Bildschärfepegel und somit glasklarer Darstellung aller Details Verwendung. Eine gehobene Bildqualität wird im Cinema-Modus erreicht. Durch die Kombination von Helligkeits- und Rauschunterdrückungsfunktionen und einer augenfreundlichen Auflösung erscheinen die Farben wie im Kino. Last but not least der User-Modus, welcher eine manuelle und individuelle Einstellung von Helligkeit, Kontrast, Farbe und Bildschärfe ermöglicht.
Digital-Zoom Ermöglicht die Bildausschnittwahl von Nah- oder Fernmotiven. Mit dem Digital-Zoom lässt sich die optische Brennweite noch zusätzlich erweitern.
DLP Die Projektionstechnologie DLP steht für Digital Light Processing, dieses System basiert auf dem DMD-Chip (Digital Micromirror Device), der für jedes Pixel ein bewegliches Spiegelchen bereitstellt. Mittels eines RGB-Farbrades wird das Bild elektronisch eingefärbt. Da bei der DLP-Technologie der Farbpunkt nicht durch die Überlagerung von RGB produziert wird (bei der LCD Technik ist das der Fall), sondern eine reine Farbe zugeteilt wird, bekommen Sie keine Konvergenzfehler. Da die DLP-Technik Schwarz durch abblenden der Spiegelchen ermöglicht, handelt es sich um ein sehr reines und intensives Schwarz. Bei Weiß ist es ähnlich: Weiß wird sehr rein und intensiv dargestellt. Bei Heimkinofilmen kommt die reine Schwarzdarstellung der Farbtiefe zu gute, die Intensität finden Sie auch in der Angabe des Kontrastverhältnisses. Die DLP-Technik erzeugt natürliche Farben.
DMD Chip siehe DLP
Dokumentenkamera Eine Dokumentenkamera erzeugt ein digitales Bild, das über einen Projektor an die Wand projiziert werden kann.
DTS Digital Theatre System (DTS) ist ein Raumklangsystem, dessen außergewöhnlich guter Klang dem einer CD überlegen ist. Mit hilfe von sechs diskreten Audiokanälen führt es zu dem ultimativen Hörvergnügen.
DVI Digitaler Eingang für Computersignale, für verlustfreie Wiedergaben.
Eco-Modus Dimmt den Projektor auf eine geringere Leistung und spart Energie, der Projektor wird leiser und die Lampenlebensdauer wird erhöht, der Schwarzwert wird intensiver.
Farbrad siehe DLP
Farbtemperatur Zur Einstellung der persönlichen Farbempfindung kann zwischen den Farbstufen warm, natürlich und kalt gewählt werden.
Farbtiefe Informationsmenge, mit der die Farbe eines Bildpunktes beschrieben werden kann. Mit 8bit können 256 Farbnuancen dargestellt werden (für qualitativ hochwertige Reproduktionen notwendig).
Faroudja Linedoubler Faroudja ist der führende Hersteller für Videographik-Prozessoren. Der DCDi Prozessor ist einer davon. Siehe auch Linedoubler.
Festbrennweite Bei einem Objektiv mit Festbrennweite kann die Bildgröße nicht verstellt werden. Sie müssen um das Bild zu vergrößern, auch den Projektionsabstand vergrößern und das ist in kleinen Räumen schwierig.
Flash Memory Dabei handelt es sich um einen Speicher, der jederzeit neu beschrieben werden kann und trotzdem bei einem Ausfall der Stromversorgung seinen Inhalt beibehält. Da für ein Flash Memory keine Batteriepufferung erforderlich ist, kann dieser Speicher für eine Vielzahl von Geräten eingesetzt werden.
Freeze (Freeze: eingefroren) Standbild von bewegten Bildern bei Projektoren.
Frontprojektion Projektion von vorne.
Gainfaktor Der Gainfaktor bezeichnet den Leuchtdichtefaktor bei Projektionswänden. Je größer der Faktor desto heller ist das projizierte Bild. Je höher der Faktor desto geringer ist der seitliche Blickwinkel.
Gamma-Korrektur Mit der Gamma-Korrektur können Helligkeit und Farbintensität des Bildes reguliert werden. Damit werden gerade Details in dunklen Szenen besser sichtbar und das Bild erhält mehr Tiefe.
HDTV High Definition Tele Vision ist ein sehr hochauflösendes Videosignal. Momentan ist dieses speicherintensive Videosignal nur von einer Festplatte und einer speziellen Graphikkarte möglich. Die Wiedergabe ist sehr fein.
Helligkeit Gibt den maximalen Helligkeitswert (Spitzenweiß) an. Je höher der Helligkeitswert, desto heller sind die Farben.
Helligkeitswert Gibt den maximalen Helligkeitswert (Spitzenweiß) an. Je höher der Helligkeitswert, desto heller sind die Farben.
Hertz siehe Bildfrequenz
Horizontalfrequenz Diese Frequenz wird in kHz gemessen. Sie gibt an, wie viele Zeilen pro Sekunde angesteuert werden. Daten-Video-Projektoren verwenden eine eigene Horizontalfrequenz. Die Angaben in Prospekten beziehen sich auf Frequenzen von Rechnern/Videoquellen, die verarbeitet werden können.
Hörschwelle Grenze, bei der das menschliche Gehör gerade noch ein Geräusch wahrnehmen kann. Töne, die der Mensch nicht hören kann, werden beim digitalen Fernsehen / Radio nicht mit übertragen, um so enorme Dateneinsparungen zu realisieren.
Hotspot Als Hotspot bezeichnet man einen hellen Fleck auf der Projektionsfläche während der Projektion. Dieser Fleck ist die Reflektion von der Lampe, bzw. des Objektives des Projektors, da auch hier gilt: Einfallwinkel ist gleich Ausfallwinkel. Der Fleck verschwindet, wenn Sie etwas schräg im Winkel projizieren.
IR-Fernbedienung Infra-Rot Fernbedienung.
JPEG JPEG ist eine Formatnorm, die für die Komprimierung von Standbild-Daten verwendet wird. Das JPEG-Format mit seinen 16,7 Millionen Farben ist besonders gut für die Komprimierung von Farbbildern geeignet. JPEG führt eine irreversible Kompression durch, die Bildqualität ist umgekehrt proportional zur Kompressionsrate. JPEG wird sehr häufig in Webseiten eingesetzt, ebenso wie GIF, ein weiteres Standbild-Format. Mit den reinen Panasonic Settop-Boxen (d.h. Ausnahme Festplattenrecorder NV-HDB1EC) können auf der SD Card abgespeicherte JPEG-Bilder auf den TV-Bildschirm projiziert werden. Nötig ist dafür ein PCMCIA-Adapter, der in den Common Interface-Schacht der Settop-Box eingelegt wird.
Klinkenstecker 3,5 mm Audioverbindung zum PC. Bei Videogeräten sind meistens Cinch-Buchsen vorhanden.
Komponentenvideo-Eingang Komponentenvideo teilt das Videosignal in RGB auf.
Kontrast Gibt das Verhältnis zwischen dem höchsten Weißwert und dem Schwarzwert an. Je höher das Kontrastverhältnis, desto besser der Kontrast.
Konvergenz siehe LCD
Lampenlebensdauer Die Lampenlebensdauer liegt je nach Lampentyp und Hersteller zwischen 1000 und 6000 Betriebsstunden.
Laserpointer Es gibt Fernbedienungen in die ein manueller Laserpointer eingebaut ist. Andere Hersteller bieten einen digitalen Pointer.
LCD Die Projektionstechnologie LCD steht für Liquid Crystal Display. Bei der LCD Technologie befinden sich drei Polysilizium TFT Panels, TFT kurz Thin Film Transistor, im Projektor. Die Panels sind dreiseitig auf ein Prisma aufgeklebt und besitzen jeweils einen Polfilter für rot, grün und blau, da das eigentliche Panel schwarz-weiß ist. Hier ist es wichtig, dass die drei Teil-Bilder im Prisma konvergent und exakt übereinander liegen. Wenn die Konvergenz nicht stimmt, dann wird das Bild zum Teil unscharf, oder mit Farbblitzen dargestellt. Das fällt besonders im Randbereich auf. Deshalb raten wir Ihnen nur bekannte Marken zu kaufen. Die Panels haben eine Matrix in der Anzahl der angegebenen Auflösung. Je feiner die Matrix, desto feiner die Bildwiedergabe, das gilt auch bei Videofilmen. Die LCD-Technik erzeugt einen größeren Farbraum als bei DLP - man nennt diese Farben auch unechte Farben.
Lichtleistung (Beamer) siehe ANSI Lumen
Linedoubler Der Linedoubler rechnet niedrig auflösende Videosignale in die Auflösung des Projektors um und füllt das Bild vollständig aus. Das Pixel wird feiner dargestellt und wirkt auch scharfer.
Luma Helligkeit.
Lumen Lichtstärke-Angabe beim Overheadprojektor
Lux Die Lichtempfindlichkeit wird in Lux angegeben. Je geringer die Luxzahl, desto besser ist das für Ihre Projektion.
Magnify Ein Begriff für eine Funktion in der Daten-Video-Projektion. Mittels Fernbedienung oder externer Steuereinheit lassen sich gezielt Bildausschnitte vergrößern.
Maussteuerung Die Mausfunktion legt die Computermaus auf die Fernbedienung des Projektors. Der Anschluß wird über ein serielles Kabel verbunden, entweder über PS2, RS232, oder USB. Wobei USB die beste Variante ist. Bei USB-Kabelverlängerungen müssen Sie bei Festinstallationen beachten, dass Sie aktive USB-Kabel verwenden, die eine Stromversorgung haben und nicht länger als 25 m sind.
MLA MLA steht für Micro Lens Arrey. Es handelt sich um ein Brennglas das das Licht bündelt und somit eine höhere Lichtausbeute bewirkt. Die Bezeichnung MLA finden Sie meistens hinter der genauen Panel Angabe, Beispiel: 3 x 0,9" Polysilizium TFT LCD MLA oder ähnlich.
Monitorausgang Der Monitorausgang befindet sich am Projektor und dient zum Anschluß eines weiteren Projektors oder Kontrollmonitors.
Monitorkabel Ein Monitorkabel benötigen Sie zur Verbindung von Projektor und PC. Ab 10 m benötigen Sie einen Signalverstärker.
Motorzoom Einstellung der Bildschärfe über die Fernbedienung.
Natural Color Matrix Ein Farbsystem von Mitsubishi Electric das es ermöglicht Farben gezielt zu korrigieren.
NTSC AV-Wiedergabe für obige NTSC-Farbfrequenzen in Farbe. In einigen Ländern gibt es die Farbnorm NTSC. Farbfernseher in Deutschland jedoch verarbeiten zum überwiegenden Teil das europäische PAL-System. Mit der NTSC-Transfer-Funktion der meisten Panasonic Videorecorder kann NTSC in PAL 60 umgewandelt werden. So können Sie beispielsweise Kaufkassetten aus Übersee, so z.B. aus den USA, Zuhause genießen.
Nutzlichtstrom (Beamer) siehe ANSI Lumen
Optischer Digitalausgang Um Daten verlustfrei in digitaler Qualität an andere HIFI Komponenten mit optischem Eingang zu übertragen ist ein optischer Ausgang Voraussetzung. Da es bei Projektoren zur Zeit keine optische Schnittstelle gibt, raten wir Ihnen die Nutzung der S-VHS Schnittstelle. Bei Computersiganlen wäre die DVI Schnittstelle vorzuziehen.
Optisches Kabel Bei Anschluss über dieses Kabel werden die elektronischen Signale zur Ausgabe an den Verstärker in optische Signale umgewandelt. Dadurch lässt sich das Rauschen reduzieren, das durch elekronische Schaltung erzeugt wird.
OSD Abkürzung für On-Screen-Display. Auch Menüführung genannt. Über eine Menüfenster können die Bildparameter eines Daten-Video-Projektors eingestellt werden.
PAL Einstellbar für die Aufnahme und Wiedergabe von PAL + SECAM-Farbsystem (B/G).
PCMCIA Abkürzung für Personal Computer Memory Card Interface Adapter, einer PC-Speicherkarten-Schnittstelle.
picture in picture siehe Bild in Bild
Pixel Pixel ist ein Kurzwort für den Begriff picture element (Bildelement). Damit ist das kleinste Element gemeint, das auf einem Video- oder Computerbildschirm dargestellt werden kann. Oft wird das Pixel auch als Maßeinheit für die Bildgröße und Auflösung verwendet. Die Anzahl von Pixeln (horizontal x vertikal) eines Bildes gibt dessen Größe an, die Zahl der Pixel pro Zoll definiert die Bildauflösung. Heute übliche Standard-Digitalkameras fallen in die Gruppe der Mega-Pixel-Kameras, deren CCD (Aufnahmeelement) das Motiv in über eine Million Pixel auflösen kann.
Plug & Play Hardware mit Plug & Play kommuniziert mit dem Computer und konfiguriert sich selbständig.
Progressive Scan Fernseher bauen ihre Bilder normalerweise zeilenweise auf, wobei sie zunächst alle geraden und dann alle ungeraden Zeilen schreiben (Zeilensprungverfahren). Bei Progressive Scan werden zunächst alle Zeilen gespeichert und dann in Folge (progressiv) ausgelesen. Dadurch ist eine Zeilenstruktur nicht mehr zu erkennen, und ein Zeilenflimmern wird verhindert.
Projektionsverhältnis Das Verhältnis zwischen projizierter Bildbreite und dem Abstand des Projektionsgerätes zur Projektionsfäche.
Rauschen Als Rauschen bezeichnet man unerwünschte Störsignale, die entstehen, wenn andere Signale fälschlicherweise als Lichtsignale interpoliert werden.
RJ45 Steckersystem eines Netzwerkkabels.
RS232C Serielle Datenschnittstelle an Computern und Panasonic Settop-Boxen, an die ein analoges Modem oder ein ISDN-Adapter angeschlossen werden kann.
Rückprojektion Projektion von hinten, im Spiegelbild.
Sättigung Die Farbstärke (Intensität) eines Bildes oder Farbtons.
Scart Euro-AV Genormte Geräteschnittstelle für Video- und Audiosignale. So wird z.B die Settop-Box über Scart an den Fernseher oder Beamer angeschlossen. Ebenso kann der Videorecorder an den TV über Scart angeschlossen werden. 21-Pin-Steckersystem für die einfache Verbindung zwischen Audio- und Videogeräten.
Schärfebereich Der Schärfebereich ist der Bereich indem sich ein Objektiv scharfstellen läßt, das bedeutet wenn der Schärfebereich wie folgt angegeben ist: 1.1 bis 11 m, dann können Sie das Objektiv unter 1.1 m und über 11 m nicht scharf stellen.
SECAM Einstellbar für die Aufnahme und Wiedergabe von PAL + SECAM-Farbsystem (B/G).
sRGB sRGB ist ein Farbstandard verschiedener Hardwarehersteller,der festgelegt wurde, um die Farbe identisch wiederzugeben, egal ob auf dem Monitor, oder mittels Projektor, oder auf einem Farbdrucker.
Standbild Mit dem digitalen Bildspeicher können Sie jedes Bild jederzeit einfrieren, z.B. um sich eine Anschrift besser notieren zu können.
Subwoofer Das Super 3D Bass-System mit einer zusätzlichen Bass-Box sorgt für einen stabilen Basston ohne Verzerrungen. Der Subwoofer ist für die Reproduktion sehr tiefer Töne gedacht. Ihn gibt es in aktiver und passiver Ausführung. Aktive Subwoofer haben bereits einen Leistungsverstärker im Gehäuse integriert und sind meist mit einem Regler ausgestattet, mit dem die Frequenz eingestellt werden kann, ab der der Subwoofer mit der Klangwiedergabe beginnt. Passive Subwoofer benötigen für den Einsatz eine externe Endstufe. Beim Kauf eines Subwoofers muß also darauf geachtet werden, für welche Art von Subwoofer der Receiver oder Verstärker vorbereitet ist.
SVGA siehe Auflösung
S-VHS Sie erreichen die beste Bildqualität indem Sie Ihren Fernseher oder Beamer über den RGB- oder S-Video-Ausgang anschließen. Weiterentwicklung von VHS für hohe Bildqualität: Horizontale Auflösung von mehr als 400 Linien, ein extrem hoher Signal-Störabstand sowie die getrennte Verarbeitung von Chrominanz und Leuchtdichte sind die Basis für scharfe Bildkonturen und brillante Farben. Mit Super VHS Geräten können Sie natürlich auch VHS-Cassetten abspielen.
S-Video siehe S-VHS
S-Video-Kabel Das S-Video-Kabel nehmen Sie für Videosignal beispielsweise vom DVD-Player. Das S-VHS Signal erzeugt ein schärferes Bild, wegen der höheren Auflösung im Bezug auf einfache VHS-Signale.
SXGA siehe Auflösung
TCP/IP Protokoll eines LAN Netzwerkes.
Teleobjektiv Ein Teleobjektiv projiziert über eine lange Distanz ein normales Bild. Ein Teleobjektiv ist genau das Gegenteil vom Weitwinkelobjektiv.
Tracking Tracking ist eine Teil-Funktion des AutoScan bzw. des AutoSync, wie es von Daten-Video-Projektoren verwendet wird.Im Bereich des Tracking wird die Breite des projizierten Bildes getunt, um eine möglichst störungsfreie Darstellung zu gewinnen.
Trapez-Korrektur Aus der alten Schulzeit ist manchem das Gesetz bekannt: Einfallwinkel ist gleich Ausfallwinkel. Die Trapez-Verzerrung ist auch unter der optischen Verzeichnung bekannt. Die Linse erzeugt während der Projektion außerhalb des 90-Grad-Winkels ein trapezförmiges Bild auf der Projektionsfläche. Je stärker der Winkel, desto starker das Trapez. Dieses Trapez kann elektronisch korrigiert werden, jedoch mit leichtem Bildverlusten, da der Urpunkt gedehnt oder gequetscht wird. Die bessere Art der Korrektur wäre eine neigbare Leinwand, indem Sie den 90-Grad-Winkel wieder herstellen.
UHB / UHP Lampe UHB steht für Ultra High Brightness, UHP für Ultra High Pressure. Es handelt sich um einen modernen Lampentyp, der besonders leistungsstark ist, dabei jedoch wenig Energie verbraucht. Diese Lampe wird zunehmend für Daten-Video-Projektoren genutzt.
USB USB ist die Abkürzung für Universal Serial Bus. Es handelt sich hier um einen Standard für langsame bis mittelschnelle serielle Schnittstellen. Damit können Geräte wie Maus, Tastatur, Drucker und Modem gemeinsam über USB-Kabel angeschlossen werden. Anders als bei anderen seriellen Verbindungen erlaubt der USB das komfortable hot swapping – USB-Kabel können bei eingeschaltetem Gerät angeschlossen bzw. abgezogen werden. Die maximale Übertragungsrate einer USB-Verbindung liegt bei 12 Mbps.
UXGA siehe Auflösung
Vertikalfrequenz Diese Frequenz wird in Hz gemessen. Sie gibt die Anzahl der Bilder an, die pro Sekunde aufgebaut werden können. Auch Bandbreite genannt.Daten-Video-Projektoren haben ihre eigene Vertikalfrequenz. Die Angaben in Prospekten beziehen sich daher in der Regel auf die Signalfrequenz des Rechners/der Videoquelle, die der Projektor umwandeln kann.
VHS Bei VHS handelt es sich um ein analoges Aufzeichnungsformat, bei dem jedes Bild aus etwa 240 Linien aufgebaut wird (horizontale Auflösung). Die Bildqualität wird bei allen Panasonic VHS-C Camcordern durch die digitale Signalverarbeitung optimiert. Der Vorteil von VHS liegt in der sofortigen Kompatibilität mit allen gängigen Videorecordern. Sie brauchen für die Wiedergabe den Camcorder nicht an den Fernseher anzuschließen; vielmehr ist es völlig ausreichend, die VHS C Cassette in die beiliegende Adapter-Cassette einzulegen, die von jedem Videorecorder anstandslos abgespielt wird.
Video-Eingang siehe S-VHS oder S-Video oder VHS
Weißabgleich Diese Automatik stimmt die Farbdarstellung des vorhandenen Lichtes so ab, dass bei verschiedensten Beleuchtungsquellen (Sonnenlicht, Glühlampen und Leuchtstofflampen etc.) eine natürliche, neutrale Farbwiedergabe erfolgt - eine weisse Fläche also weiss erscheint.
Weitwinkel-Objektiv Ein Weitwinkelobjektiv ermöglicht Ihnen ein großes Bild auf kurzer Projektionsentfernung.
Wireless LAN Ermöglicht die kabellose Datenübertragung zwischen PC und Projektor.
XGA siehe Auflösung
YCC Ein von Kodak im Zusammenhang mit der Photo-CD entwickeltes Farbsystem. YCC codiert separat Helligkeit (Luminanz) und Farbe (Chrominanz).
Zoom Objektiv Vergrößert das Bild symmetrisch von der Bildmitte aus, ohne Verluste.
100 Hz siehe Bildfrequenz
15pin-HD Analoger Eingang für Computersignale.
16:9-Umschaltung siehe Bildformat





 
       
   
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