Philips Screeneo 2.0 HDP 2510 vs LG Adagio

By on September 16, 2016

Der Adagio ist ein LED-Beamer mit 1080p und misst sich mit dem Philips Screeneo, wie es ausgeht, könnt Ihr hier erfahren! Vorweggenommen, beide sind schärfer als der ein oder andere Front-Projektor.

Da kann sich aber einer eine Scheibe abschneiden. Der Adagio ist ein LED-Beamer, dessen Lebensdauer 30.000 h erreichen soll, so die Herstellerangabe. Er ist 1000 Lumen hell und hat einen Ecomodus, in dem der Adagio das Bild abdimmt und noch leiser wird. Nun zum Philips Screeneo 2.0 HDP 2510 – er ist ein echter Allrounder für’s Heimkino, Gaming, Schule und Büro, warum, dazu später. Er ist doppelt so hell Adagio, dafür auch dreimal so groß, hat aber dafür ein eingebautes Soundsystem alla Dolby 2.1 mit sattem Subwoofer. Der Screeneo ist ein echter FullHD-Projektor, was auch wieder einzigartig ist, als Ultrakurzdistanz-Heimkinoprojektor seiner Bauart. Er ist ein DLP-Beamer, mit einem RGB-Farbrad und hat eine echte Glasoptik von Philips spendiert bekommen, daß das Bild im Randbereich nicht unscharf wird, wie bei diesen Exremen Projektionen üblich ist. Zu den weiteren Vorteilen des Screeneo – er hat neben dem Ecomodus, in dem er ca. 20% dimmt, noch einen Superecomodus. Hier dimmt er bis zu 40% und ist kaum noch hörbar. Die Bildausleuchtung ist durch das verbaute Glasobjektiv gleichmäßiger und der Schwarzwert, der Kontrast, noch besser. Das Netzteil ist eingebaut. Der Screeneo bietet eine Bluetooth-Schnittstelle, die den Ton in Echtzeit auf einen externen Kopfhörer, Soundbar oder Heimkinoanlage wireless funkt. Nun aber noch zu einem ganz wichtigen Argument: Der Adagio erreicht 30.000 h, so wie eingangs erwähnt, der Screeneo erreicht mit seiner integrierten Lampe 10.000 h, ist aber doppelt so hell. Die Lampe befindet sich auf der linken Seite, einfach zwei Schrauben lösen und die Klappe entfernen, das Lampenmodul rausnehmen. Die extreme Lebensdauer wird über ein spezielles Kühlsystem, mit einer optimierten Belüftung und einer Überwachungselektronik gesteuert, möglich.

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Beide Projektoren haben neben einem optischen Audioausgang auch jeweils zwei HDMI-Schnittstellen, so wie viele weitere und beide haben eine Zwischenbildberechnung, damit das Bild bei 24p nicht ins stottern kommt. Bei dem Adagio muss man bedenken, dass er ultrakompakt ist, ein echtes Leichtgewicht. Als weitere Pluspunkte für den Adagio sprechen die Superresolution (superscharfe Bilder), die dosierbare Zwischenbildberechnung (beim Screeneo nur an/aus), er ist mit LAN/ WLAN voll netzwerkfähig, hat auch Bluetooth Sound Streaming, externes Netzteil. Er bietet ein internes Menü mit Apps, die es erlauben, Netflix, Maxdome, Amazon Prime zu streamen – er bietet auch einen Browser, um z.B. Youtube-Filme abzuspielen und das tragbar. Die Funkfernbedienung ist der Hit und funktioniert richtig gut.

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Nun weiter zum Screeneo: Er ist ein neues Konzept von Philips, ein hochwertiger Großformatprojektor. Auf der oberseite gibt es Bedientasten, die durch das Onscreen-Menü führen. Die Optik ist motorisiert und scharfgestellt, über +/- Tasten. Das geht auch über die Fernbedienung. Über den USB-Port können Files abgespielt werden, das ist für Schulen interessant. Der Screeneo erreicht 2000 Lumen, wobei  Philips hier Colorlumen angibt, also, die Helligkeit wird sogar bei den Farben erreicht, heller als die meisten LED-Projektoren! Der Kontrastwert liegt bei 200000:1 und die Bildgröße liegt bei 50″ bis 120″ (1″ = 2,54 cm), je Abstand zur Wand. Da der Screeneo einen DLP-Chip verwendet, ist er auch für 3D-Projektionen sehr gut geeignet, denn DLP erlaubt hohe Bildfrequenzen. Die FlowMotion Funktion ist die schon erwähnte Zwischenbildberechnung, die das Ruckeln bei 24p verhindert. Der Projektionsabstand liegt bei 30 bis 70 cm, je nach Bildbreite. Im Menü gibt es Einstellungsvorgaben für Gammawert und Farben. Hier kann man den Gammawert auf „2.2“ stellen und den Projektor über die Farbkorrekturauswahl kalibrieren, wobei die Werkseinstellungen den HD-Farbraum bereits richtig gut treffen – hier geht es nur noch um Feintuning. Es gibt, auch wieder für Schulen interessant, eine Farbkorrektur, wenn man auf eine farbige Wand oder Tafel projizieren möchte. Auch für den Soundklang gibt es verschiedene Einstellungen zur Auswahl, der Sound ist besser als jeder TV.

Adagio:
Largo Features

Fazit: Der Adagio ist der mobile kleine Alleskönner, mit Schärfe und Netzwerk. Der Screeneo hingegen ist der superhelle, kompakte, hochwertige, Ultrakurz-Allrounder für Schule, Wohnzimmer und Büro.

Der Adagio liegt bei 1299.00 € bei Beamer24.de (vielleicht findest Du einen Gutschein auf der Fanpage auf Facebook?)

Der Screeneo kostet überall 1799.00 €, – ich habe bei Beamer24.de einen Gutscheincode über 150€ gefunden (XHDP2510X) – einfach testen, ob er funktioniert.

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